Die Arbeitslosen von Marienthal. Von Marie Jahoda, Paul F. Lazarsfeld und Hans Zeisel. Suhrkamp: 1975.
[weiterlesen]Stephen Donaldson, The Real Story: The Gap into Conflict (1990)
Stephen Donaldson, Forbidden Knowledge: The Gap into Vision (1991)
Stephen Donaldson, Dark and Hungry God Arises: The Gap into Power (1992)
Stephen Donaldson, Chaos and Order: The Gap into Madness (1994)
Stephen Donaldson, This Day All Gods Die: The Gap into Ruin (1996)
Maurice Cowling, The Impact of Hitler, Cambridge University Press: 1975.
[weiterlesen]Reinhard Kühnl, Der deutsche Faschismus in Quellen und Dokumenten, PapyRossa:2000.
[weiterlesen]Lars von Trier, Breaking the Waves, 1996.
[weiterlesen]Lars von Trier, Dogville, 2002.
»Dogville« ist Nihilismus im Gewand des Moralstücks. Die Protagonisten entsprechen nicht dem Klischee des moralischen Menschen, sondern verhalten sich so, wie es der Filmkonsument als abscheulich einzuordnen gelernt hat. Die Dorfbewohner handeln nicht egoistisch; sie nutzen Grace nicht aus; sie handeln nicht aus Schwäche, etwa weil sie sich nicht mehr unter Kontrolle hätten; sie handeln nicht auf Grund von Vorurteilen, Fanatismus oder Bigotterie. Sie fordern von Grace pflichtgemäßes Handeln, das heißt nichts anderes, als das, was ihnen als ihr Recht erscheint.
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