streitblatt


Streitblatt bringt keine konstruktive Kritik, die Kapitalismus und Demokratie verbessern will und keine moralische Kritik, die stets der Aufrechterhaltung der herrschenden Zustände dient, Urteile und Bedürfnisse vor jeder inhaltlichen Prüfung in erlaubte und unerlaubte sortiert. Streitblatt beteiligt sich nicht am linken und zivilgesellschaftlichen Diskurs, in dem jeder Gedanke auf seine taktischen Folgen abgeklopft wird. Gegenstand unserer Kritik ist die bürgerliche Produktionsweise samt ihrer Manifestationen in Lohnarbeit, Rassismus, Konkurrenz, Antisemitismus usf. "Mit ihnen im Kampf ist die Kritik keine Leidenschaft des Kopfes, sie ist Kopf der Leidenschaft. Ihr Gegenstand ist ihr Feind, den sie nicht widerlegen, sondern vernichten will." (Marx) Unsere Kritik ist darum durch keine noch so gelungene Analyse vollendet, sondern erst mit der Abschaffung des Kapitalismus.

Aktuelle Ausgabe: Mai 2002

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Streitblatt - webmaster@streitblatt.de - Letzte Änderung: 10.Mai 2002.